HORIZON LÉMAN 2030

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Veranstaltung: Halbzeitbilanz zum CIPEL-Aktionsplan

Gemeinsam für die Gewässer des Genfer Sees

Freitag, 26. Juni 2026 | 09:00–14:00 Uhr | Auditorium Jacques Freymond, Parc Barton, Genf

Die Internationale Kommission zum Schutz des Genfer Sees (CIPEL) feiert die historischen Erfolge beim Schutz des Genfer Sees und eröffnet anlässlich einer Vormittagsveranstaltung im malerischen Parc Barton in Genf am Ufer des Genfer Sees einen strategischen Dialog über die sich abzeichnenden Herausforderungen.

Programm

08:45 Uhr· Empfang der Teilnehmer*innen in der Eingangshalle der Villa Barton.

09:15 Uhr · Eröffnungsrede durch die Leiter der Schweizer und französischen CIPEL-Delegationen, gefolgt von der Begrüssungsansprache von Herrn Nicolas Walder, Genfer Staatsrat und Mitglied der Schweizer CIPEL-Delegation.

09:40 Uhr · Vorführung eines Videos über die CIPEL und die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Wasserqualität des Genfer Sees.

09:50 Uhr · Anschauliche Darstellung der wichtigsten Ergebnisse der Maßnahmen und Studien, die zur Halbzeit des Aktionsplans 2021–2030 der CIPEL durchgeführt wurden.

10:10 Uhr · Vortrag über den historischen Erfolg bei der Phosphorreduktion.

10:15 Uhr · Drei aufeinanderfolgende interaktive Podiumsdiskussionen zu aktuellen und zukünftigen Herausforderungen, mit gezielten Diskussionen unter Fachleuten und anschließend mit dem Publikum:

1. Klimawandel und zunehmender Druck auf die aquatischen Lebensräume

Welche Anpassungsstrategie sollte angesichts des Klimawandels und neuer Belastungen verfolgt werden, um die Widerstandsfähigkeit der aquatischen Lebensräume des Genfer Sees zu erhalten?

  • Kristell Astier-Cohu – Stellvertretende Generaldirektorin der Wasserbehörde Rhône-Méditerranée-Corse
  • Marcellin Barthassat – Architekt und Stadtplaner sowie Mitglied von «Patrimoine suisse»
  • Géraldine Pflieger – Professorin für Stadt- und Umweltpolitik an der Universität Genf, leitende Autorin des IPCC und Mitglied der Schweizer Delegation bei den Klimakonferenzen (COP)

2. Unsichtbare Umweltverschmutzungen mit sehr realen Auswirkungen

Mikroverunreinigungen (Pestizide, Arzneimittelrückstände) und Mikroplastik, die lange Zeit nicht nachweisbar waren, lassen sich heute dank fortschrittlicher Technologien nachweisen. Dank besserer Erkenntnisse werden ihre Auswirkungen auf die biologische Vielfalt deutlich.

  • Sébastien Apothéloz – Leiter der Wasserabteilung der Stadt Lausanne
  • Jeanne Garric – Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Rhône-Mittelmeer-Flussgebietsausschusses
  • Christel Lamat – Referentin bei der Regionalen Gesundheitsbehörde Auvergne-Rhône-Alpes
  • Diana Rizzolio – Koordinatorin des Geneva Environment Network, UNO

3. Der wirtschaftliche und gesellschaftliche Wert der Leistungen der Natur, die der Genfer See erbringt

Vorteile des Genfer Sees für die Gesellschaft: Tourismus, Fischerei, Energie, Biodiversität/natürliche Lebensräume und wirtschaftliche Aktivitäten, die mit einem gesunden See verbunden sind.

  • Christian Bréthaut – Außerordentlicher Professor für Wassermanagement an der Universität Genf
  • Roxanne Dupommier – Leiterin des Traveller Bureau bei der Stiftung Genf Tourismus und Kongresse
  • Alexandre Fayet – Fischer und Präsident des Interkantonalen Verbandes der Berufsfischer am Genfer See (SIPPL)

12:25 Uhr · Inspirierender Abschluss mit einem Vortrag von Charlène Descollonges, einer Hydrologin, Autorin und Referentin, die sich für den Schutz der Natur und die Wiederherstellung des Wasserkreislaufs einsetzt.

12:55 Uhr · Ausblick und Schlusswort von Nicole Gallina, Generalsekretärin der CIPEL

13:00 Uhr · Aperitif-Cocktail, Networking und Pressekonferenz.

Praktische Informationen

Ort: Empfang ab 8:45 Uhr in der Lobby der Villa Barton zu Kaffee und Croissants, anschließend Beginn des Vormittagsprogramms um 9:15 Uhr imAuditorium Jacques-Freymond, das nur wenige Schritte entfernt liegt.
Anfahrt: Die Anfahrtsinformationen finden Sie unten 👇

Gibt es Fragen?

Kontaktieren Sie uns per E-Mail unter cipel@cipel.org oder telefonisch unter +41 (0)22 365 44 33

Zum Auditorium im Barton-Park

Die Villa Barton und das Auditorium Jacques Freymond befinden sich im Parc Barton.

Adresse: Villa Barton und Auditorium Jacques Freymond · Rue de Lausanne 132 · 1202 Genf (Schweiz)

Link zu Google Maps: https://maps.app.goo.gl/pu3EtSpseCeK84th7

Um Ihre Anreise so stressfrei wie möglich zu gestalten und zu einer nachhaltigeren Veranstaltung beizutragen, empfehlen wir Ihnen dringend, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Vom Bahnhof Cornavin

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Nehmen Sie vor dem Bahnhof den Bus Nr. 1 oder Nr. 25 (Richtung Jardin Botanique) und steigen Sie an der Haltestelle„Perle du Lac”(5 Haltestellen) aus. Die Fahrt dauert weniger als 10 Minuten.

Wenn Sie aus dem Bus aussteigen, biegen Sie links ab und betreten Sie den Barton Park: Die Villa Barton befindet sich nur wenige Schritte entfernt in Richtung See.

Zu Fuß:

Sie können den Standort auch zu Fuß vom Bahnhof Cornavin aus erreichen (ca. 20 Minuten), indem Sie der Rue de Lausanne folgen.

Mit dem Auto

Der Zugang erfolgt über den Eingang des Barton-Parks in der Rue de Lausanne 132, 1202 Genf.

Vor Ort stehen Parkplätze zur Verfügung, deren Anzahl jedoch begrenzt ist. Sie erhalten bei Ihrer Ankunft einen Parkausweis, der im Voraus reserviert werden muss.

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