Rückgang des Phosphorgehalts im Genfer See: 50 Jahre Bemühungen haben sich ausgezahlt

In den 1960er und 1970er Jahren war das Baden an einigen Stellen des Genfer Sees verboten, da die Wasserqualität aufgrund einer starken Eutrophierung durch einen Überschuss an Phosphor aus menschlichen Aktivitäten stark beeinträchtigt war.

Heute, nach 50 Jahren Bemühungen, hat die Phosphorkonzentration ihren niedrigsten Stand seit 1979 erreicht. Ein grenzüberschreitender Erfolg, der gefeiert werden kann.

Wir erzählen Ihnen mehr darüber!